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Busse sind bei uns willkommen!
Das „Dreigestirn am Obermain“ werden die beeindruckenden kulturellen und natürlichen Highlights des „Gottesgartens am Obermain“ genannt: der Staffelberg als weithin sichtbares Naturmonument, die päpstliche Basilika Vierzehnheiligen mit ihrer Rokoko-Pracht und die barocke Klosteranlage Banz mit ihren monumentalen Ausmaßen.
Das Kloster Banz hat dem Banzer Wald seinen Namen gegeben – und der wiederum unserem Berggasthof seinen Titel. Von den meisten unserer Zimmer, unserer Restaurantplätze und natürlich von unserem herrlichen Biergarten geht der Blick hinauf in Richtung Norden, wo sich das Kloster Banz erhebt.
Die mächtige Klosteranlage wurde um 1070 gegründet und wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg in der heutigen Form errichtet. Baumeister waren die bekannten Brüder Dientzenhofer, Start der Bauarbeiten war 1689, 19 Jahre später wurde die Kirche eingeweiht. Entstanden war vor allem im Gotteshaus ein Musterbeispiel des süddeutschen Barock im beginnenden 18. Jahrhundert. Doch für die Klosteranlage sollten mit der Säkularisation, verschiedenen Verkäufen, als Lazarett im Zweiten Weltkrieg und in dem steten Verfall ausgesetzten Jahrzehnten bis 1978 wechselvolle Zeiten folgen.
Schließlich erwarb die Hanns-Seidel-Stiftung das einstige Kloster Banz und investierte viel Geld in den Aufbau eines Bildungs- und Seminarzentrums auf dem Banzberg. Der ursprüngliche Charakter der Klosteranlage wurde behutsam beibehalten, interessant ist der Besuch in der Ausstellung in der einstigen Petrefaktensammlung oder in der Banzer Klosterkirche.
Neben zahlreichen klassischen Konzerten in der Kirche oder im Kaisersaal ragen aus dem Reigen der Veranstaltungen die “Songs an einem Sommerabend” auf der Banzer Klosterwiese hervor. Liedermacher-Stars mit Weltruhm gastieren alljährlich vor der spektakulären Kulisse des Kloster Banz.